Wird geladen…
Anwendung wird geladen …
Wird geladen…
Wir entwickeln Analysen und Kompetenz-Diagnosen selbst: aus Item-Pools nach dem Vorbild offener wissenschaftlicher Sammlungen, aus Verhaltensankern unserer kuratierten Datenbank und aus Ihren eigenen Anforderungen. Geprüft auf Zuverlässigkeit, bevor sie jemand ausfüllt.
Hier geht es um die Entwicklung der Instrumente. Assessment- und Development-Center, Beobachtertrainings und die Verfahren mit Menschen finden Sie im Bereich Diagnostik & Analyse.
Zu Diagnostik & AnalyseZugekaufte Instrumente messen ein fremdes Kompetenzmodell. Das ist kein Mangel, solange man es weiß — es wird erst zum Problem, wenn eine Organisation ihre eigenen Anforderungen formuliert hat und danach ein Verfahren einsetzt, das etwas anderes erfragt.
Wir bauen Kompetenz-Diagnosen deshalb entlang der Kompetenzen, um die es tatsächlich geht. Und wir legen offen, wie sie entstanden sind: welche Item-Quellen genutzt wurden, welche Verhaltensanker dahinterstehen und wie geprüft wurde, ob die Fragen zuverlässig dasselbe messen.
Was wir nicht tun: eine Skala erfinden und ihr eine wissenschaftliche Anmutung geben. Wo ein etabliertes Verfahren die bessere Antwort ist, sagen wir das.
Fünf Schritte — der vierte ist der, den man weglassen könnte und nie weglassen sollte.
Für viele Konstrukte gibt es öffentlich zugängliche, wissenschaftlich dokumentierte Item-Sammlungen — die bekannteste ist der International Personality Item Pool (IPIP). Solche Sammlungen sind frei nutzbar und ihre Herkunft ist nachlesbar; das ist der entscheidende Unterschied zu Fragen, die jemand „nach Gefühl" formuliert hat.
Wir nutzen sie als Vorbild und Ausgangspunkt: Items werden übersetzt, an den Sprachgebrauch der Zielgruppe angepasst und auf das Kompetenzmodell zugeschnitten. Was daraus wird, prüfen wir anschließend neu — eine Anpassung erbt die Güte des Originals nicht automatisch.
Das Instrument selbst
Eine Diagnose ist kein Selbstzweck. Drei übliche Anschlüsse — alle drei gibt es bei uns im Haus.
Das entwickelte Instrument wird Teil eines Assessment- oder Development-Centers: strukturiert beobachtet, mehrfach abgesichert, fair rückgemeldet.
Wir prüfen jedes Instrument vor dem Einsatz auf Zuverlässigkeit — messen die Items dasselbe, und messen sie es stabil? — und darauf, ob es die Kompetenz trifft, für die es gebaut wurde. Die Prüfschritte und ihre Ergebnisse stehen in der Verfahrensdokumentation zu Ihrem Projekt.
Gütezahlen gelten immer für ein bestimmtes Instrument, eine bestimmte Fassung und eine bestimmte Gruppe. Eine Zahl auf einer Marketing-Seite ist deshalb entweder unvollständig oder irreführend — wir nennen sie in der Dokumentation zu Ihrem Verfahren, nicht hier.
Fragen Sie danach. Ein Anbieter, der die Antwort nicht schriftlich liefern kann, sollte kein Auswahlinstrument bauen.
Wir entwickeln arbeitsbezogene Kompetenz-Diagnostik: Instrumente, die Verhalten im beruflichen Kontext erfassen. Das ist etwas anderes als klinische Diagnostik, und für etwas anderes ist es auch nicht gedacht.
Zur Persönlichkeit äußern wir uns nur so weit, wie es die Anforderung hergibt — und nie als Etikett, das jemandem anhängt.
Wo eine Einordnung sinnvoll und tragfähig ist, arbeiten wir mit Vergleichsmaßstäben und legen offen, worauf sie beruhen. Wo die Grundlage dafür fehlt, verzichten wir darauf und werten gegen die Anforderung aus statt gegen eine Verteilung.
Der zweite Weg ist bei betrieblichen Auswahlentscheidungen ohnehin häufig der ehrlichere: Entscheidend ist, ob jemand die Rolle ausfüllen kann — nicht, wo er im Vergleich zu einer fremden Gruppe steht.
Personenbezogene Ergebnisse gehören der Person. Wer welches Ergebnis sieht, wird vor der Erhebung festgelegt und den Teilnehmenden vorher gesagt — nicht danach. Für die Beteiligung des Betriebsrats liefern wir die Verfahrensdokumentation, aus der hervorgeht, was erhoben wird und wozu.
Rechtlich bewerten müssen das Ihre eigenen Verantwortlichen; wir liefern die Grundlage, auf der sie es können.
Ja, und das ist oft der kürzere Weg. Wir sichten, was vorliegt, prüfen, welche Teile tragen, und sagen Ihnen ehrlich, ob eine Überarbeitung reicht oder ob der Aufbau grundsätzlich nicht zum Kompetenzmodell passt.
Das hängt von Umfang, Medienmix und Produktionstiefe ab — deshalb steht hier keine Zahl. Unsere Honorare stehen offen auf der Preisseite; für Ihr Vorhaben erhalten Sie nach der Auftragsklärung ein Angebot mit Umfang und Aufwand.
Alle Sätze und Konditionen: Preise & Honorare.
Maßgeschneiderte Inhalte aus Ihrem Material: kompetenzbezogen aufgebaut, in vier Medien-Formaten produziert und in dem Paketformat ausgeliefert, das Ihr LMS versteht.

„Kompetenz messbar zu machen heißt zuerst, sie aufzuschreiben — und daran scheitern die meisten Vorhaben. „Kommunikationsstärke" ist keine Kompetenz, sondern ein Wunsch. Wir zerlegen sie in beobachtbares Verhalten, und erst danach entsteht ein Instrument, das für alle dasselbe misst. Sonst bekommen Sie am Ende eine Zahl, hinter der jede Führungskraft etwas anderes versteht.“
Kostenlos zum Mitnehmen: Selbstanalysen, Leitfäden und E-Learning-Module aus unserer Praxis — ohne Anmeldung, direkt ins Postfach.
Zu den DownloadsBringen Sie mit, was es an Anforderungen schon gibt — wir sagen Ihnen, was daraus ein tragfähiges Instrument macht.
Beschreiben Sie kurz, welche Kompetenzen erfasst werden sollen und wofür das Ergebnis genutzt wird — wir melden uns mit einem Vorschlag.
Verhaltensanker je Kompetenz
Auswertungs- und Rückmeldelogik
Verfahrensdokumentation
Anschluss an die Entwicklung
Aus dem Ergebnis wird ein Lernweg: passende Module und Kurse aus der Bibliothek, ergänzt um das, was individuell gebaut werden muss.
Wenn eine ganze Gruppe erhoben wurde, zeigt das Bild, woran gemeinsam gearbeitet werden sollte — und woran ausdrücklich nicht.
Der fertige Bestand: Content-Module, E-Learning-Kurse, Workbooks, Journeys und Tools — live aus unserem Redaktionssystem, einzeln oder als Ganzes.
Was wir erstellen, was schon fertig ist und wie beides in Ihr System kommt — auf einer Seite.