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Wir zeigen nur, was Kundinnen und Kunden ausdrücklich freigegeben haben — und sprechen lieber über Ergebnisse als über Logos.
Synchronisiert aus unserem Projektsystem — jede Referenz ist vom Kunden freigegeben.
Endlich übernimmt er Führung und entlastet mich operativ.
Die folgenden zwanzig Rückmeldungen stammen nicht von namentlich genannten Personen. Wir haben sie bewusst so aufgeschrieben, weil Beratung Vertrauenssache ist: Wer uns beauftragt, spricht über Konflikte, Fehlbesetzungen und Strukturen, die nicht funktionieren. Diese Gespräche gehören nicht auf eine Website — auch nicht als schmeichelhaftes Zitat.
Was wir Ihnen zusichern: Jede dieser Botschaften haben wir in dieser Substanz persönlich gehört — im Abschlussgespräch, im Flur nach dem Workshop, im Anruf zwei Jahre später. Formuliert sind sie von uns, damit niemand identifizierbar ist. Erfunden ist keine.
Wenn Sie benannte Referenzen brauchen — für eine Ausschreibung oder eine Vergabe —, bekommen Sie sie von uns auf Anfrage: mit Namen, mit Ansprechpartner, mit Freigabe.
Drei Rückmeldungen aus Mandaten, in denen nicht ein Format fehlte, sondern Klarheit — sinngemäss und ohne Namen.
Wir hatten vorher zwei Anbieter, die gute Folien mitbrachten. Sie waren die ersten, die zurückgefragt haben, ob unser Auftrag überhaupt der richtige ist. Das war unbequem und hat uns ein halbes Jahr Umweg erspart.
Drei Rückmeldungen zu Auswahl, Verfahren und dem, was danach bleibt — sinngemäss und ohne Namen.
Was uns überzeugt hat, war die Absage an eine Kandidatin. Sie hat sich hinterher bei uns bedankt — für das Feedback. Seitdem wissen wir, dass unser Auswahlverfahren auch dann trägt, wenn es nein sagt.
Vier Rückmeldungen zu Lernen, KI und Sicherheit — sinngemäss und ohne Namen.
Wir brauchten dasselbe Seminar zwanzigmal in gleicher Qualität, mit wechselnden Gruppen und hohen Ansprüchen. Das ist schwerer als ein einmaliger Höhepunkt — und genau das hat funktioniert. Es hat sich im Haus herumgesprochen, ohne dass wir Werbung dafür gemacht haben.
Für unsere Mitarbeitenden und ehemaligen Mitarbeitenden gilt dasselbe wie oben: sinngemäss wiedergegeben, von uns formuliert, niemand ist identifizierbar — und jede Botschaft ist so gefallen. Bei ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ist uns das besonders wichtig: Wer geht, soll nicht als Werbeträger enden. Die kritischen Stimmen stehen deshalb mit dabei und nicht am Rand.
Sechs Stimmen von Menschen, die heute hier arbeiten — sinngemäss, ohne Namen, kritische Passagen inbegriffen.
Ich hatte vorher bei einem grossen Anbieter gearbeitet, wo Qualität hiess, sich an das Konzept zu halten. Hier heisst Qualität, im Raum zu merken, dass das Konzept gerade nicht passt — und es zu ändern. Das ist anstrengender und der Grund, warum ich geblieben bin.
Vier Stimmen von Menschen, die gegangen sind, freiberuflich mitarbeiten oder über die Ausbildung kamen — sinngemäss und ohne Namen.
Ich bin gegangen, weil ich eine feste Struktur wollte, die ein Haus dieser Grösse nicht bietet — und weil mir die Reiserei zu viel wurde. Was ich mitgenommen habe, nutze ich täglich: die Auftragsklärung vor dem ersten Termin. Ich habe seitdem in keiner Organisation erlebt, dass das jemand so ernst nimmt.

„Die ehrlichste Referenz steht nirgends auf dieser Seite: Es ist der zweite Auftrag. Wenn ein Kunde nach dem ersten Projekt wieder anruft — oft Jahre später, oft für ein ganz anderes Thema —, dann hat die Arbeit getragen. Deshalb zeigen wir hier nur, was ausdrücklich freigegeben ist, und sammeln keine Logos. Ein Logo sagt, dass jemand einmal etwas gekauft hat. Mehr nicht.“
Kostenlos zum Mitnehmen: Selbstanalysen, Leitfäden und E-Learning-Module aus unserer Praxis — ohne Anmeldung, direkt ins Postfach.
Zu den DownloadsFür Ausschreibungen und Vergabeverfahren stellen wir passende Referenzen und Nachweise gerne gebündelt zusammen.
Ich hatte eine Teamentwicklung bestellt. Bekommen habe ich den Hinweis, dass mein Führungskreis sich über Zuständigkeiten nicht einig ist — und dass kein Workshop der Welt das ersetzt. Erst danach hat die Teamentwicklung funktioniert.
Nach der Umstrukturierung waren mehrere Teams handlungsunfähig. Die Begleitung hat nicht versucht, gute Stimmung zu machen. Sie hat die Konflikte auf den Tisch geholt, die vorher in Einzelgesprächen kreisten. Das war anstrengend und genau richtig.
Unsere Führungskräfte kommen aus der Fachlichkeit, nicht aus der Führung. Die meisten Programme, die wir uns angesehen haben, waren für die Wirtschaft gemacht und im Verwaltungsalltag nicht anwendbar. Hier hat jemand verstanden, dass Personalverantwortung im Amt anders funktioniert.
Der Satz, der bei mir hängen geblieben ist: „Unser Ziel ist, dass Sie uns nicht mehr brauchen." Das sagt sich leicht. Bei uns wurde tatsächlich danach gearbeitet — die Unterlagen liegen bei uns, nicht in einer Beraterschublade.
Bei KI hatten wir die Erwartung, dass jemand Werkzeuge zeigt. Was wir tatsächlich brauchten, war die Arbeit an der Haltung — an der Sorge, sich überflüssig zu machen. Ohne die hätte kein Werkzeug etwas geändert.
Ehrlich gesagt hatte ich Sorge, dass eine externe Beratung unseren Trainerinnen und Trainern die Handschrift nimmt. Das Gegenteil ist passiert: Es wurde klarer, was verbindlich sein muss und was Stil bleiben darf.
Sicherheitsthemen haben wir vorher über Unterweisungen gelöst. Die Erkenntnis, dass unsere Fehler an den Übergängen zwischen Schichten passieren und nicht in den Köpfen Einzelner, hat unsere Arbeit verändert.
Die Reisen sind die harte Seite dieses Berufs, und daran ändert auch die beste Kultur nichts. Zwei, drei Nächte pro Woche auswärts sind über Jahre kein Nebeneffekt, sondern eine Lebensentscheidung. Was hier anders ist: Es wird nicht schöngeredet. Man sagt mir im Voraus, was auf mich zukommt, und ich darf nein sagen, ohne dass es mir angerechnet wird.
Ich baue Lerninhalte, die tatsächlich eingesetzt werden — nicht Material für eine Schublade. Wenn ich merke, dass ein Modul didaktisch nicht trägt, baue ich es um, ohne dafür eine Freigabe zu erbitten. Diese Verantwortung hatte ich vorher in keiner Stelle, und ich würde nicht mehr zurückwollen.
Wir dürfen einem Kunden sagen, dass er das Falsche bestellt hat. In meinen vorherigen Stationen hätte das der Vertrieb kassiert. Hier ist es die Erwartung — und ja, das kostet uns manchmal einen Auftrag. Ich habe noch nie erlebt, dass mir das hinterher vorgehalten wurde.
Der Anspruch, sich überflüssig zu machen, ist im Coaching unbequem: Es bedeutet, auf Folgetermine zu verzichten, die man verkaufen könnte. Ich habe hier noch nie eine Diskussion darüber führen müssen — und ich weiss aus Gesprächen mit Kolleginnen anderswo, dass das nicht selbstverständlich ist.
Ich war zwei Jahre raus und hatte die übliche Sorge, in einer Nebenrolle zu landen. Es kam anders: Die Frage war nicht, ob ich weniger arbeite, sondern woran ich arbeiten will. Bei Reiseterminen wurde tatsächlich umgeplant und nicht nur davon geredet.
Als Freiberufler merkt man schnell, ob man Personal auf Abruf ist oder Kollege. Ich werde in die Auftragsklärung einbezogen, nicht erst am Vortag gebrieft. Und ich weiss, was der Kunde zahlt und was bei mir ankommt — diese Offenheit ist in der Branche selten.