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Ein Arbeitstermin mit den Menschen, die es betrifft. Was läuft heute schon — offiziell und inoffiziell? Welche Aufgaben trägt KI wirklich, welche nicht? Und was muss geklärt sein, bevor daraus ein Programm wird?
Wer mit einer Funktionsliste beginnt, bekommt eine Wunschliste zurück. Wir beginnen deshalb mit der Arbeit selbst: mit den Aufgaben, die ohnehin jede Woche anfallen, und mit dem, was Ihre Leute längst ausprobiert haben — meist still und ohne Absprache.
Daraus entsteht kein Zukunftsbild, sondern etwas Nüchternes: eine Reihenfolge. Was lohnt sich zuerst, was später, was gar nicht — und was muss vorher entschieden sein, damit überhaupt jemand loslegen darf.
Der häufigste Fall: Ein Bereich will vorangehen, während der Rest des Hauses noch sortiert. Wir arbeiten mit genau diesem Bereich — an seinen Aufgaben, mit seinen Leuten — und halten fest, was davon später übertragbar ist.
Wichtig ist uns nur eines: Jemand am Tisch darf entscheiden, was ausprobiert werden darf. Sonst endet der beste Termin in einer Liste von Bitten an andere Abteilungen.
Vier Schritte, kein Vergabeverfahren.
Drei Ergebnisse, mit denen Sie weiterarbeiten können — auch ohne uns.
Wo KI in Ihren Abläufen heute schon genutzt wird, wo sie tragen würde und wo sie erkennbar nichts beiträgt. Inklusive der Stellen, an denen jemand längst ohne Regeln arbeitet.
Landkarte der Anwendungsfälle
Priorisierung
Die Menschen, deren Arbeit es betrifft — und mindestens eine Person, die entscheiden darf, was ausprobiert werden darf. Ohne Entscheidungsbefugnis am Tisch entsteht eine Wunschliste statt einer Reihenfolge.
Fachbereich, IT, Datenschutz und Personal müssen nicht alle dabei sein. Wir halten aber fest, welche Frage an wen geht.
Das hängt von Teilnehmerkreis, Dauer und Vorbereitung ab — deshalb steht hier keine Zahl. Sie bekommen vor der Zusage ein Angebot mit Umfang und Aufwand; unsere Konditionen sind transparent kalkuliert und stehen gebündelt bei den Einblicken.
Umfang, Aufwand und Konditionen stehen schriftlich fest, bevor Sie sich entscheiden. Ohne Folgeverpflichtung.
Nein. Wir begleiten ausdrücklich auch große Unternehmen; typischerweise beginnen wir dann mit einem Bereich oder einer Funktion und übertragen, was sich bewährt hat. Was wir nicht können, ist ein Vorhaben, in dem niemand entscheiden darf — das gilt in jeder Größe.
Nein. Wir benennen, welche Fragen geklärt werden müssen, und wer sie beantworten kann. Die Bewertung selbst gehört Ihren Verantwortlichen.
Wir bewerten keine Rechtslage, prüfen keine Pflichten für Ihr Haus und geben keine Rechtsauskunft. Wir bauen Kompetenz auf und dokumentieren sie so, dass Ihre Verantwortlichen damit arbeiten können.
Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihren eigenen Verantwortlichen oder Ihrer Rechtsberatung.
Das entscheiden Sie. Manche setzen die ersten Punkte selbst um, andere gehen mit uns weiter — in die Qualifizierung in der Breite oder in die Umsetzung einzelner Anwendungen. Wir melden uns nicht ungefragt mit einem Folgeangebot.
Von der Idee zur Anwendung, die benutzt wird: was Fachbereiche selbst bauen, was wir gemeinsam bauen und was die Improwe Systems übernimmt.

„Der Potenzial-Workshop endet bewusst nicht mit einer Liste von Werkzeugen, sondern mit einer Reihenfolge. Fast jede Organisation, die ich sehe, hat zehn Ideen und keine Entscheidung darüber, welche zuerst dran ist. Wir sortieren nach zwei nüchternen Fragen: Wo geht messbar Zeit verloren, und wo dürfen wir die Daten überhaupt hineingeben? Was danach übrig bleibt, ist meist kleiner als erwartet — und tatsächlich umsetzbar.“
Kostenlos zum Mitnehmen: Selbstanalysen, Leitfäden und E-Learning-Module aus unserer Praxis — ohne Anmeldung, direkt ins Postfach.
Zu den DownloadsEin Termin genügt meist, um aus Vermutungen eine Reihenfolge zu machen.
Sagen Sie uns kurz, wer teilnehmen soll und was Sie danach entschieden haben möchten — wir melden uns mit Terminvorschlägen.
Nicht alles gleichzeitig: die zwei bis drei Ansatzpunkte, die den größten Unterschied machen — und die Begründung, warum der Rest warten kann.
Was vor dem ersten Rollout geklärt sein muss: Regeln, Zuständigkeiten, Qualifizierung. Mit Adressat, damit die Klärung nicht im Raum stehen bleibt.
Offene Klärungen
Qualifizierungs-Bedarf
Qualifizierung in der Breite, nach Rollen gestuft und nachweisbar dokumentiert — inklusive Multiplikator:innen im eigenen Haus.
KI-Change, Absicherung und der Change im Kopf: die drei Ebenen, unser Vorgehen und wer welche Tiefe braucht — auf einer Seite.