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Strukturierte Klärung durch ausgebildete Mediator:innen — allparteilich, vertraulich und mit dem Ziel, dass aus einem Konflikt keine Kündigung wird.
Oft werden wir gerufen, wenn es knirscht. Doch meistens liegt das Problem nicht an den Menschen, sondern daran, dass Bedürfnisse und Rollen unklar sind. Wir diktieren keine Lösungen — wir übersetzen: zwischen Positionen, zwischen Ebenen, zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was gemeint ist.
Wenn ein Team lernt, wieder ehrlich miteinander zu sprechen, kommt der Rest fast von alleine. Dafür schaffen wir den sicheren Rahmen — Klärung braucht Sicherheit, keine Bühne.
Konflikte verstehen, bevor man sie klärt
Du wirst befähigt, Konfliktsituationen besser zu verstehen und zu navigieren sowie sie als Chance für persönliches und gemeinschaftliches Wachstum zu nutzen.
Konflikte haben viele Gesichter. Der Rahmen der Klärung richtet sich danach, wer beteiligt ist.
Grüppchen bilden sich, Meetings verstummen, Flurfunk ersetzt das Gespräch. Wir klären mit dem ganzen Team — nicht über einzelne Köpfe hinweg.
Fünf Schritte, die den Beteiligten die Lösung zurückgeben — statt sie ihnen abzunehmen.
Wir hören zuerst zu: Worum geht es, wer ist beteiligt — und was darf am Ende tatsächlich entschieden werden?
Klärung braucht Sicherheit. Wir vereinbaren Regeln und Vertraulichkeit, denen alle Seiten zustimmen.

„Wer eine Mediation bestellt, hat meistens schon drei Klärungsversuche hinter sich und rechnet mit dem vierten Scheitern. Ich sage dann als Erstes, was ich NICHT tue: Ich urteile nicht, und ich verteile keine Schuld. Ich sorge dafür, dass beide Seiten einmal ununterbrochen zu Ende sprechen dürfen. Das klingt nach wenig — in der Praxis ist es oft der Punkt, an dem die Sache kippt.“
Erzählen Sie uns vertraulich, wo es hakt — wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können.
Schildern Sie die Situation in Ihren Worten – vertraulich, versteht sich.
Der klassische Fall für Mediation: zwei Beteiligte, festgefahrene Positionen, ein strukturiertes Verfahren zurück ins Gespräch.
Wenn Abteilungen gegeneinander statt miteinander arbeiten, liegt der Konflikt oft in unklaren Schnittstellen — nicht in den Personen.
Erwartungen unausgesprochen, Autorität infrage gestellt: Hier braucht die Klärung besondere Sorgfalt, weil ein Machtgefälle im Raum steht.
Wenn es brennt, gehen wir direkt in den Maschinenraum: Ein Kurzformat klärt einen akuten Konflikt in ein bis zwei Tagen.
Viele Konflikte entstehen aus unklaren Rollen. Wer sie klärt, bevor es knallt, spart sich die Eskalation.
Jede Seite kommt zu Wort. Wir übersetzen Vorwürfe in Bedürfnisse — so lange, bis alle sich verstanden fühlen.
Die Beteiligten entwickeln die Lösung selbst. Am Ende steht schriftlich, wer bis wann was tut.
Nach einer vereinbarten Zeit schauen wir gemeinsam darauf, ob die Vereinbarungen im Alltag halten.