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Regulatorische Anforderungen und interne Compliance-Vorgaben laufen auf dasselbe hinaus: Mitarbeitende müssen im Umgang mit KI qualifiziert sein — und das muss nachvollziehbar dokumentiert sein. Wir bauen beides auf, in der Breite und nach Rollen gestuft.
Es gibt zwei Arten, eine Schulungspflicht zu erfüllen. Die eine setzt einen Haken in einer Liste. Die andere sorgt dafür, dass eine Sachbearbeiterin am Dienstagmorgen weiß, was sie in ein Werkzeug eingeben darf und woran sie erkennt, dass eine Antwort falsch ist.
Wir bauen die zweite Art — und dokumentieren sie so, dass sie auch der ersten Anforderung genügt: wer wann woran teilgenommen hat, mit welchem Inhalt und welchem Ergebnis.
Vom Werkzeug zur Arbeitsweise
Du steuerst Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag souverän, reflektiert und rechtssicher, indem Du die Mechanismen hinter großen Sprachmodellen durchschaust, künstliche Inhalte sowie Fehler risikobewusst filterst und Werkzeuge mittels strukturierter Prompts in Deine Arbeitsabläufe integrierst.
Alle Mitarbeitenden
Fünf Schritte — und keiner davon endet mit einer Teilnehmerliste.
Wer arbeitet womit, wer soll womit arbeiten, was ist heute schon im Umlauf? Daraus entstehen Zielgruppen — keine Gießkanne.
Inhalte je Zielgruppe, abgestimmt mit Fach, IT, Datenschutz und Personal. Was intern schon existiert, binden wir ein statt es zu ersetzen.
Gemischt, weil eine Belegschaft nicht gleich lernt — und weil Präsenz für manche Inhalte durch nichts zu ersetzen ist.
Für alles, was Übung und Diskussion braucht: am eigenen Arbeitsmaterial, mit Raum für Skepsis. Hier entsteht der Teil, den kein Video ersetzt.
Wir planen Inhalte, Zielgruppen und Rhythmus so, dass sie zu den Anforderungen passen, die Ihre Verantwortlichen benennen — und wir dokumentieren die Durchführung so, dass sie sich belegen lässt. Ob damit eine konkrete Pflicht erfüllt ist, entscheidet nicht der Schulungsanbieter.
Curriculum je Zielgruppe, Teilnahmedokumentation, Unterlagen zum Nacharbeiten und einen Vorschlag für den Auffrischungs-Rhythmus.
Wir bewerten keine Rechtslage, prüfen keine Pflichten für Ihr Haus und geben keine Rechtsauskunft. Wir bauen Kompetenz auf und dokumentieren sie so, dass Ihre Verantwortlichen damit arbeiten können.
Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihren eigenen Verantwortlichen oder Ihrer Rechtsberatung.
Gut — dann binden wir es ein. Häufig fehlt nicht das Material, sondern der rote Faden: Wer bekommt was, in welcher Tiefe, wann, und wie wird das festgehalten? Wir schließen die Lücken und ersetzen nicht, was funktioniert.
Über einen festen Auffrischungs-Rhythmus und über die Multiplikator:innen im Haus, die im Alltag mitbekommen, was sich ändert. Die Grundlagen bleiben erstaunlich stabil — was sich ändert, sind Werkzeuge und Anwendungsfälle. Genau die kommen aus Ihrem Betrieb, nicht aus einem Foliensatz.
Die gehören dazu — und sie sind oft die wertvollsten Teilnehmenden, weil sie die Fragen stellen, die andere sich nicht trauen. Wir moderieren Ablehnung, statt sie zu überreden: Sorge um die eigene Stelle, Zweifel an der Qualität, Ärger über zusätzlichen Aufwand.
Was wir dabei nicht tun: Versprechen abgeben, die uns nicht gehören. Was die Einführung für Stellen bedeutet, beantwortet Ihre Leitung — wir sorgen dafür, dass die Frage gestellt wird.
In der Breite arbeiten wir gestuft: eigene Trainer:innen für die Kernformate, ausgebildete Multiplikator:innen im Haus für die Fläche, E-Learning für Grundlagen und Nachzügler. Wie viel gleichzeitig geht, hängt am Zeitraum — das klären wir vor der Zusage, nicht danach.
Wenn die Veränderung größer ist als ein Werkzeug: Kulturwandel und Transformation, strategisch und menschlich begleitet.
Der ehrliche Standort: Was läuft heute schon, wo trägt KI wirklich — und was muss geklärt sein, bevor daraus ein Programm wird?

„Pflichtschulung ist ein Wort, bei dem alle innerlich abschalten — auch bei KI. Ich fange deshalb nie mit Regeln an, sondern lasse die Gruppe zehn Minuten mit dem Werkzeug an einer eigenen Aufgabe arbeiten. Danach kommen die Fragen von allein: Darf ich das hier eingeben? Woher weiß ich, ob das stimmt? Über diese Fragen redet es sich anders als über eine Folie mit Verboten — und hängen bleibt es auch.“
Lassen Sie uns besprechen, wen Sie qualifizieren müssen — und was davon Sie belegen können müssen.
Sagen Sie uns kurz, wie viele Mitarbeitende betroffen sind und bis wann Sie so weit sein möchten — wir melden uns mit einem Vorschlag.
Teams mit eigenen Anwendungsfällen
Führungskräfte
Multiplikator:innen
Eine Gruppe zuerst. Was nicht ankommt, ändern wir, bevor es tausendfach ausgerollt wird.
Rollout in Präsenz, live online oder als E-Learning — je nach Zielgruppe gemischt. Die Dokumentation entsteht dabei, nicht danach.
Sprechstunden, kollegiale Fallarbeit, Multiplikator:innen im Haus — und ein fester Rhythmus für Auffrischungen, weil sich die Werkzeuge weiter verändern.
Für verteilte Standorte und kurze Einheiten. Gleiche Inhalte, kleinere Gruppen, dafür häufiger.
Unser Kurs „KI verstehen und sinnvoll nutzen" deckt die Grundlagen ab — für neue Mitarbeitende, für Auffrischungen und für alle, die einen Termin verpasst haben.
Kolleg:innen, die im Alltag ansprechbar sind. Ausbildung, Materialien und Begleitung über die ersten Monate.
Das Format gegen das Verpuffen: regelmäßige, kurze Termine mit echten Fällen aus der Woche.
Interaktive Lernformate, die Haltung prägen — die klassische Schwester der KI-Qualifizierung.
Der Überblick über unsere Leistungsbereiche — von der Diagnostik bis zum KI-Change.
Von der Idee zur Anwendung, die benutzt wird: was Fachbereiche selbst bauen, was wir gemeinsam bauen und was die Improwe Systems übernimmt.
KI-Change, Absicherung und der Change im Kopf: die drei Ebenen, unser Vorgehen und wer welche Tiefe braucht — auf einer Seite.