Sozialversicherung · Führungsprogramm
Führung im Wandel: Veränderungen vertreten, die man nicht beschlossen hat
Führungskräfte auf Veränderungen vorbereiten, an denen sie nicht beteiligt waren — und ihnen ihren tatsächlichen Spielraum zeigen.
Ausgangslage
Womit fing es an?
Veränderungen wurden zentral beschlossen und von Führungskräften vertreten, die selbst nicht gefragt worden waren. Viele lösten das, indem sie sich distanzierten — „ich finde das auch nicht gut, aber wir müssen“. Das schafft kurzfristig Nähe zum Team und beschädigt langfristig die eigene Wirksamkeit: Wer nur überbringt, wird nicht mehr gefragt.
Ziel
Was sollte anders werden?
Führungskräfte sollen Veränderungen erklären können, ohne sie zu beschönigen, und den eigenen Gestaltungsspielraum erkennen — der fast immer grösser ist als angenommen, weil das Wie selten vorgegeben ist.
Vorgehen
Wie sind wir vorgegangen?
Wir arbeiten an den konkreten Veränderungsvorhaben des Hauses, nicht an Modellen. Die Teilnehmenden bereiten reale Gespräche vor und erproben sie; besonderes Gewicht liegt auf dem Umgang mit Einwänden, die sachlich berechtigt sind. Ein eigener Baustein behandelt die Frage, was man weitergibt und was man aushält — die Unterscheidung, an der Führung in Veränderungen am häufigsten scheitert. Die Ebene darüber wird einbezogen, damit Rückfragen aus den Teams dort ankommen können.
Ergebnis
Was ist daraus geworden?
Führungskräfte, die Veränderungen erklären, statt sie weiterzureichen. In den Teams kommen mehr Rückfragen an — und sie werden beantwortet, statt nach oben gereicht zu werden.
Eine ähnliche Fragestellung im eigenen Haus? Sprechen Sie uns an — wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können.
