Bildungsträger · Konzeption & Train-the-Trainer
Weiterbildung, die im Betrieb ankommt
Trainerinnen und Trainer auf ein gemeinsames didaktisches Verständnis bringen — damit Teilnehmende überall dieselbe Qualität erleben.
Ausgangslage
Womit fing es an?
Trainerinnen und Trainer arbeiteten jeweils nach eigener Schule, mit eigenen Unterlagen und eigenem Methodenrepertoire. Für sich genommen war vieles davon gut. Teilnehmende erlebten je nach Person aber eine andere Qualität, und Auftraggeber merkten es — bei Reihen mit wechselnder Besetzung fiel es sofort auf. Ein gemeinsames Verständnis gab es nicht, wohl aber die Sorge, ein solches würde die eigene Handschrift kosten.
Ziel
Was sollte anders werden?
Ein geteiltes didaktisches Grundverständnis und vergleichbare Qualität, ohne die individuelle Stärke einzuebnen. Verbindlich soll sein, was Teilnehmende betrifft — Lernziele, Aufbau, Transfersicherung —, nicht der persönliche Stil.
Vorgehen
Wie sind wir vorgegangen?
Wir beginnen mit gegenseitigen Hospitationen: Wer die Kollegin einmal arbeiten gesehen hat, diskutiert anders über Qualität. Daraus entstehen gemeinsame Mindeststandards, von den Trainerinnen und Trainern selbst formuliert. Anschliessend arbeiten wir an den Stellen, die alle betreffen: Einstieg, Umgang mit Vorbehalten, Transfersicherung zum Schluss. Die Hospitationen werden verstetigt und mit einem knappen Rückmeldeformat versehen, damit sie nicht folgenlos bleiben.
Ergebnis
Was ist daraus geworden?
Ein geteiltes Methodenrepertoire und gegenseitige Hospitationen als fester Bestandteil. Auftraggeber melden gleichmässigere Qualität über wechselnde Besetzungen hinweg zurück.
Eine ähnliche Fragestellung im eigenen Haus? Sprechen Sie uns an — wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können.
